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	<title>Kommentare zu: Übergewicht, Volkskrankheit oder Faulheit?</title>
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	<description>live aus dem Gemeinderat und sonstige Politaktualitäten</description>
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		<title>Von: Ordnungspolitischer Blog &#187; Blog Archive &#187; Fette Schweizer: ordnungspolitisches Abnehmen bringt mehr als Kampagnen</title>
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		<dc:creator>Ordnungspolitischer Blog &#187; Blog Archive &#187; Fette Schweizer: ordnungspolitisches Abnehmen bringt mehr als Kampagnen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 16:17:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gestern berichteten die Medien über den neuen über tausend Seiten starken Ernährungsbericht des Bundesamtes für Gesundheit. Auch Blogs berichten darüber. Über siebzig Studien stellen fest, was wir bereits wissen: Die Schweizerinnen und Schweizer essen zu viel und zu fett und bewegen sich zu wenig. Im Zentrum von möglichen Massnahmen stehen - wen es überrascht, kann meine alten Adidas &#8220;Zürich&#8221; haben - Präventionskampagnen die uns Sensibilisieren und endlich umdenken lassen sollen. Sofort hebt auch das Lamento über die geringen Mittel an, die dafür zur Verfügung stehen, und die - auch hier: wen wunderts - in keinem Verhältnis stehen zu den sogenannten &#8220;volkswirtschaftlichen Kosten&#8221;, welche durch Fettleibigkeit verursacht werden. Auch ich bin - ich gebe es zu - regelmässig Opfer meiner Gelüste. Seit ich mir meinen bescheidenen Wohlstand erarbeitet habe, lebe ich nach dem Motto: &#8220;Lieber Genossenes bedauern, als bedauern nichts genossen zu haben.&#8221; Bewegung bekomme ich sicher auch zu wenig, obwohl die Botschaft der Präventionskampagnen bei mir durchaus angekommen ist. Sollen darum tatsächlich drastische Massnahmen wie kompliziertere Deklarationsvorschriften oder gar Werbeverbote ergriffen werden, wie gestern verschiedentlich vorgeschlagen wurde? Will man auch in diesem Bereich dazu übergehen, den Menschen vor sich selber zu schützen? Vielleicht hilft tatsächlich nur eine drastische Massnahme, aber eine, welche die Selbstbestimmung der Menschen ernst nimmt. Ich versichere Ihnen - geschätzte Leserin, geschätzter Leser, dass die Berücksichtigung der Fettleibigkeit bei der Berechnung der Krankenkassenprämien umgehend zu sportlicheren Menschen und trendigen Gemüsesuppen (füllen den Magen!) führen werden. Ich jedenfalls habe mich für diesen Fall schon nach neuen Joggingschuhen umgeschaut. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gestern berichteten die Medien über den neuen über tausend Seiten starken Ernährungsbericht des Bundesamtes für Gesundheit. Auch Blogs berichten darüber. Über siebzig Studien stellen fest, was wir bereits wissen: Die Schweizerinnen und Schweizer essen zu viel und zu fett und bewegen sich zu wenig. Im Zentrum von möglichen Massnahmen stehen &#8211; wen es überrascht, kann meine alten Adidas &#8220;Zürich&#8221; haben &#8211; Präventionskampagnen die uns Sensibilisieren und endlich umdenken lassen sollen. Sofort hebt auch das Lamento über die geringen Mittel an, die dafür zur Verfügung stehen, und die &#8211; auch hier: wen wunderts &#8211; in keinem Verhältnis stehen zu den sogenannten &#8220;volkswirtschaftlichen Kosten&#8221;, welche durch Fettleibigkeit verursacht werden. Auch ich bin &#8211; ich gebe es zu &#8211; regelmässig Opfer meiner Gelüste. Seit ich mir meinen bescheidenen Wohlstand erarbeitet habe, lebe ich nach dem Motto: &#8220;Lieber Genossenes bedauern, als bedauern nichts genossen zu haben.&#8221; Bewegung bekomme ich sicher auch zu wenig, obwohl die Botschaft der Präventionskampagnen bei mir durchaus angekommen ist. Sollen darum tatsächlich drastische Massnahmen wie kompliziertere Deklarationsvorschriften oder gar Werbeverbote ergriffen werden, wie gestern verschiedentlich vorgeschlagen wurde? Will man auch in diesem Bereich dazu übergehen, den Menschen vor sich selber zu schützen? Vielleicht hilft tatsächlich nur eine drastische Massnahme, aber eine, welche die Selbstbestimmung der Menschen ernst nimmt. Ich versichere Ihnen &#8211; geschätzte Leserin, geschätzter Leser, dass die Berücksichtigung der Fettleibigkeit bei der Berechnung der Krankenkassenprämien umgehend zu sportlicheren Menschen und trendigen Gemüsesuppen (füllen den Magen!) führen werden. Ich jedenfalls habe mich für diesen Fall schon nach neuen Joggingschuhen umgeschaut. [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Probst &#187; Blog Archive &#187; Autofahren kann toedlich sein</title>
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		<dc:creator>Matthias Probst &#187; Blog Archive &#187; Autofahren kann toedlich sein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 02:01:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#171; Übergewicht, Volkskrankheit oder Faulheit? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &laquo; Übergewicht, Volkskrankheit oder Faulheit? [...]</p>
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