Heute im Rat: Drei Stunden Sozialhilfedebatte. Zur Diskussion steht ein Bericht von Monika Stocker der entweder “Zustimmend” oder “Ablehnend” zur Kenntnis genommen werden kann. Der Bericht wird von allen ausser der Scheinvolkspartei zustimmend zur Kenntnis genommen.
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Sozialdedektivdebatte
24 Januar 2007Polizeiwillkür in Zürich
15 November 2006Heute haben die Jungengrünen eine persönliche Erklärung zu Beginn der Ratssitzung abgegeben. Wir griffen dabei die sich in letzter Zeit häufenden Fälle von Polizeiwillkür bei unnötigen Festnahmen auf. Es ist leider immer wider vorgekommen, dass Personen, die z.B. eine Velobusse verrissen, mit auf den Posten genommen wurden, auf demütigende Art und Weise behandelt wurden, ja sogar ausgezogen wurden. Wo steht da bitte sehr die Verhältnismässigkeit. Ein Banker wurde ohne Licht auf dem Fahrrad gesichtet. Da er die Polizei nicht sofort gehört hat, wurde er verfolgt. Er hielt sogleich an und stellte sich. Darauf wurde er an die Wand gedrückt, mit Pfefferspray eingedeckt und abgeführt. Auch er wurde vorübergehend eingesperrt und ausgezogen. Wozu, soll das gut sein?
Wir haben jetzt eine schriftliche Anfrage zum Thema eingereicht. Damit wollen wir etwas Klarheit schaffen, im Dschungel der polizeilichen Willkür. Erstaunlicherweise habe ich sogar genug Unterschriften von Ratsmitgliedern zusammengekriegt, um die anfrage gleich Dringlich zu erklären. D.h. die Anfrage wird bereits in drei Wochen behandelt sein. Als Begleitmasnahme wird Morgen früh, ein Streitgespräch zwischen mir und Mauro Tuena im Radio Energy zu hören sein.
Soviel zum grossen Start, den Rest der Ratssitzung diskutieren wir über die neue Personalverordnung und die haufenweise dazu eingegangenen Anträge.
Über zwei Stunden später… elf Anträge der SVP, alle Chancenlos, die einen sogar rechtlich gar nicht umsetzbar liegen im Raum. Da hat wohl jemand Schreiberüberstunden geleistet. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Anträge. Es wird noch besser, da hat die SD mal eine gute Idee und stellt den Antrag, die Teuerung vollständig auf die städtischen Löhne zu überwälzen. Die Ratslinke ist begeistert, wir stellen aber trotzdem noch einen Änderungsantrag, der verlangt, die Teuerung nur bei positiver Bilanz zwingend vorzuschreiben, denn bei Sparzeiten, ist es durchaus Sinnvoll im Kader einfache Sparmöglichkeiten zu hinterlassen. Leider schnallt es die SP zu spät, wir stimmen über drei Anträge ab und die SP unterstützt den SD Antrag statt unseren. Naja, da keiner der drei Anträge das absolute Mehr erreicht, stimmen wir noch ein zweites mal ab. diesesmal ohne unseren Antrag, und so wird Tatsächlich ein Antrag der SD überwiesen, wir konnten ja nicht anders
Die Bürgerrechtsgesuche warten immer noch, mit über einer Stunde Verspätung. Ich werde einen Minderheitsantrag stellen müssen, für eine Person die nach Nationalen und Kantonalen Richtlinien eigentlich Erleichterte Einbürgerung kriegen sollte, nach Städtischen Richtlinien jedoch zwischen Stuhl und Bank fällt. Er hat eine frisch Eingebürgerte Frau geheiratet. Da wird sich das Bezirksgericht darum kümmern müssen.
8 November, Vorstösse Sozialdepartement
8 November 2006Nebst einigen unbestrittenen Weisungen zu Beginn, beschäftigen wir uns Heute mit Vorstössen aus dem Sozialdepartement. Die meisten dieser Vorstösse stammen widereinmal von der Partei für zu viele Vorstösse (PFZ) und einige kommen noch von der SVP. Allesamt unnütz und zum Ablehnen. Da hat es Vorstösse die die OJA beschneiden wollen, andere gehen auf das Drogeninformationszentrum los, wider andere schiessen auf Sozialhilfebezügler/innen und einer will gar dem Gemeinschaftzentrum Heuried an den Kragen, u.s.w…
Ein riesiges Schlachtfeld für die Rechtsextremen Parteien, die sich hier als Detektive und Skandalaufdecker profilieren wollen, jedoch ständig in peinlichen Kleinkrämereien hängen bleiben. Sie können es einfach nicht akzeptieren, dass wir ein funktionierendes Sozialsystem haben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir hier eine Stadträtin der Grünen haben, die für dieses Departement zuständig ist.
Das ganze artet aus in einer allgemeinen Drogendebatte, Alkohol, Partypillen und dergleichen. Monika Stocker kontert gekonnt und lässt die Murrenden ins Leere laufen. Die Realität hat uns eingeholt
Weiter im Takt, jetzt sind die Ausländer als Sündenböcke verbunden mit Sozialwerken dran. Sinnloses Nachfragen von Susi Gut zu Zahlen. Der Abend artet aus in eine persönliche Sprechstunde von von ihr, da sich niemand mehr zu den Sinnlosen Vorstössen von ihr äusseren will. Zu guter Letzt fällt noch ihr Mikrophon aus, der Rat ist begeistert, leider funktioniert es kurz später bereits wider. Schade ist die Gute Dame damals nicht gerade ganz aus dem Rat ausgetreten.
Ratsitzung mit Robocops im Eingang
20 September 2006Heute Nachmittag wurden wir bereits vor dem Ratshaus empfangen. Die Stadtpolizei hat am Nachmittag eine Grossrazia in der Kalkbreite veranstaltet und deshalb haben sich etliche Leute aus der Stadtzürich mit Ihnen solidarisiert und wollten im Gemeinderat erfahren, wieso diese Aktion stattfand. Nachdem die ersten durch die Kontrolle waren, entschied der Ratspräsident (SVP), dass diese die Zuschauertribüne nicht betreten dürfen. Sie wurden unsanft die Treppe hinunter gestossen, geschups und hinausgeworfen. Nicht die feine Art und unter den Augen der eintretenden Gemeinderäte. Natürlich entstand im Ratssaal eine kleine Debatte. Esther Mauerer wurde aufgefordert, zu erklähren, was diese Razzia der Polizei den zu bezwecken habe. Ihre Antwort:” Wir wollen keine Wohlgrotte mehr in Zürich.” ich glaubte mich zu verhöhren. Ensprechende Anfragen werden bestimmt folgen, so geht das einfach nicht.
Die Schrifltiche Anfrage ist bereits formuliert und mit 17 Unterzeichnenden Eingereicht. Zusammen mit Anja Recher (AL) setzte ich mich kurz hin und frage den Stadtrat, wieso dieser Einsatz in der Kalkbreite nötig war, wie seine ensprechende Einsatzdoktrin lautet und ob er diese im letzten Jahr geändert hat, da sich solche Polizeieinsätze in letzter Zeit gehäuft haben. Leider wird die Beantwortung 3 Monate dauern, anstatt wie beabsichtigt nur drei Wochen, da die SP das Begehren nicht unterstützen wollte. Schade…
Trotzdem bin ich gespannt, was wir neues Erfahren werden über das Einsatzverhalten der Polizei.
Auch noch neu eingereicht heute, von Bastien Girod, mir und Pascal Pauli, wurde eine Motion die Verlangt den internationalen Tag “In die Stadt ohne mein Auto” auch in Zürich am 22. September durchzuführen und die Stadt grossräumig amzusperren. Bisher feiern wir in Zürich immer am Wochenende darauf einen sogenannten Multimobiltag ohne grosse Eingriffe in den Verkehr.
Ratssitzung vom 30 August
30 August 2006Es ist Schwatztag, es muss wohl Mittwoch sein. Heute im Angebot: “Der Austausch über Fussbalfans besonders die Auffälligen.” Es stehen zwei Postulate, beide von Thomas Marthaler (SP) und Christian Traber (CVP) zur Debatte. Die Meinungen sind schon im voraus klar, die alten Argumente werden herumgewirbelt. Die SVP will sich als Fussballpartei etablieren und macht sich lächerlich indem sie Baslerfanprojekte diffamiert und die SP befürchtet das schlimmste für die EM 08 wenn die Polizei nicht ihre Taktik ändert, wobei ich ihr natürlich recht geben muss, die Kampfmontur hat im Station gewiss nichts zu suchen, ob dabei jedoch ein BWIS behillflich ist, mag ich doch sehr zu hinterfragen. Dominik Feuillet bedauert zu Recht die Zumutung für die FCZ-Fans, jetzt im Hardturn die Heimspiele anschauen zu müssen. Kleine Schaumschlacht, viel blabla, Angenommen und weiter gehts.
Nächste Vorlage, Beschlagnahmung von Motorfahrzeugen bei Strassenverkehrsdelikten von Daniel Leupi (Grüne) und Ernst Danner (EVP). Ein sinnvolles Postulat für latente Strassenverkehrssünder. Alle sind sich einig, einzig die SVP sieht darin die Todesstrafe für Autos und lehnt ab. Angenommen.
Bernhardd im Oberdorf redet über Parkscheiben, niemanden interessierts.
Jetzt sind gleich 3 Vorstösse zum 1. Mai dran, alle samt unbrauchbar. Altes Zeugs über Polizeieinsätze und unbrauchbare Voten, ein grosser Teil des Rates liest Zeitung oder schläft. es werden alle kollektiv abgelehnt, hoffentlich.
Endlich wider online
12 Juli 2006So! Nach langer Pause bin ich wieder hier. Mein herzallerliebstes Laptop hat den Geist aufgegeben, ich entschuldige mich bei allen Lesern für die Ausfälle der beiden letzten Mittwoche, aber es ist ja sowieso nichts Spannendes passiert im Rat.
Heute konnten wir jedoch einen kleinen Erfolg verbuchen. Die Motion von uns, die verlangt, dass die Mindestanzahl Parkplätze bei Neubauten aufgehoben wird, wurde erfolgreich dringlich erklährt. Dass bedeutet vorzeitige Behandlung, statt in vier Jahren schon in einem halben Jahr. Doch das nur am Rande. Heute haben wir aller Wahrscheinlichkeit nach eine etwas längere Sitzung, vielleicht sogar Doppelsitzung, weil wir die erste Serie Zusatzkredite besprechen.
Was auch immer sie Morgen in der Zeitung lesen werden, genissen sie dies mit Vorsicht. In etwa einer halben Stunde werden die Grünen eine Mehrheit versauen, weil es einen Vorstoss mit guter Absicht aber schlechter Ausführung gibt. Es geht um Geschlechtergleichbehandlung bei städtischen Löhnen in der Pestalozzibibliothek. Der bestehende Vorstoss löst aber das Problem nicht. Mehr dazu später…
Hui, eben hat Christoph Hug von den Grünen die Sitzungsleitung übernommen, er ist Vizepräsident des Gemeinderates und übernimmt wenn der Präsident auf der Toillette ist oder verärgert im Korriodor herumschwirrt.
Apropos Toillette, ich war zufälligerweise auch dort als die Debatte und die Abstimmung zur Pestalozzibibliothekstattfand, naja, das sogenannte “Grünebasching” musste ich mir nicht anhören. Das Vorgehen von uns war zwar absolut korrekt, aber zu diesem Zeitpunkt einem politischen Selbstmord ähnlich.
Arena, CIA Affäre, die Rolle der Schweiz
14 Januar 2006Ich war heute in der Arena, Thema: “CIA-Affäre: Rolle der Schweiz”. Der Sonntagsblick hat ja bekanntlich ein signifikantes Fax veröffentlicht, mit dem Inhalt, das es in Europa Foltergefängisse gibt. Nun wie zu befürchten war, stritten sich die Teilnehmenden zuerst über das Leck beim Nachrichtendienst und kamen dann langsam auf den eigentlichen Inhalt des Faxes zu sprechen. Alles in allem war die Sendung ein richtiger Flop, was vor allem an Christoph Mörgeli liegt der bei Google zurecht als Propagandaminister gefunden wird und in der Folge Jo Lang als Antisemit zu diffamieren versuchte, absolut lächerlich, wo er doch selbst brauner ist als das Gesetz erlaubt. Auch Regula Stämpfli, die ein neues Wort, die “leichte Folter” etablierte, gab ihr bestes zu einer absurden Entwicklung. Schon erstaunlich, wie die Menschenrechte plötzlich auf Grund des Kampfes gegen den Terrorismus über den Haufen geworfen werden. Wollen wir unsere Demokratie so einfach aufgeben?
Albert Stahel hat zu Recht eine wichtige Diskussion über die Stellung der Schweiz, als Land das für die Menschenrechte einsteht oder als reiner Wirtschaftsstandort, gefordert. Leider lies mich Reto Brennwald, eingesprungener Moderator fürUrs Leuthard, nicht zu Wort kommen, doch wurde mir sowieso fast schlecht von den faschistischen Äusserungen Mörgelis, der die Menschenrechte lieber Heute als erstz Morgen abschaffen will. Immerhin hat ihm ein Blickjournalist das Statement abgerungen, das die Menschenrechte wichtiger seien als die Möglichkeit zu Foltern, mal schauen was die Zukunft sagt. Ich wünsche mir auf jeden Fall von der Schweizer Regierung ein entschiedeneres Auftreten in der Affäre. Die EU und Rumänien haben bereits reagiert auf den Fax-Bericht aus der Schweiz und fordern Aufklärung. Ob die Schweiz ihre neutrale Rolle da bewahren kann und im Zweifelsfall für die Menschenrechte einsteht wird sich zeigen, ein erster Schritt wäre eine Aufschiebung des Freihandelsabkommen mit den USA, bis die ganze Geschichte publik ist und die Sache bereinigt wird. Doch das wird wohl ein Wunsch bleiben. Auch ob weiterhin gesuchte CIA Agenten in der Schweiz verkehren können, wird das Volk wohl nie erfahren…
Nachtrag, wer ist den nun hier Antisemitisch? wieso schreibt Mörgeli in seinem Bericht über AHV Gold fogenden Satz: “Aber der Bundesrat hat sich 1997 den künstlich aufgebauten, historisch zweifelhaften und juristisch unhaltbaren Anschuldigungen seitens jüdischer und amerikanischer Institutionen gebeugt.”. Der wahre Stimmungsmacher entlarvt sich immer wider.
Nachtrag 2: In Europa hat die Fax-Affaire aus der Schweiz auch heftige Wogen geworfen.
Spiegel
Die Zeit
ARD
Während in der Schweiz immer noch lieber über das Leck geschrieben wird
NZZ
Tagesanzeiger
Lesebrief, Strassenmusik-Petition Artikel im Tagesanzeiger
13 Januar 2006Schon sehr vermessen dieser Beitrag, da setzen sich Jungpolitiker für ein kulturfreudiges Zürich ein und verlangen, dass die Strassenmusik wieder legalisiert wird und dann muss ich im Tagesanzeiger lesen, dass die Strassenmusik mit Verkehrslärm verglichen wird. Das ist doch absurd. Die Jungen Grünen organisieren schon seit einiger Zeit Strassenmusikaktionen um die Stadtbevölkerung auf des Thema zu sensibilisieren, das Interesse der Passanten und die Nachfrage nach Handlungsmöglichkeiten war dermassen gross, dass wir uns entschieden die Petition zu lancieren. Strassenmusik ist eine Bereicherung für jede Stadt und sicher kein Störfaktor, sie trägt vielmehr zur Abwechslung bei und wird meist sehr geschätzt. Die Angst das es in Wohnquartieren zu Lärmbelästigungen kommt ist unbegründet. Strassenmusiker spielen mit Vorliebe an belebten Plätzen, nicht in ruhigen Quartieren.
Hanf-Legalisierung: die Hanf-Initiative wird eingereicht
12 Januar 2006Am 13 Januar 2006 soll die Hanf-Initiative eingereicht werden. Endlich kommt wider Bewegung in die Hanfpolitik. Nachdem die CVP im Ständerat die Legalisierung verhindert hatte, ist es höchste Zeit, dass von Aussenparlamentarischen Kreisen das Anliegen vor das Volk gebracht wird. Der Zustand in der Schweiz ist nur noch Willkür. Faktisch kann jeder kiffen wenn er will, zu völlig überrissenen Preisen auf dem Schwarzmarkt Cannabis einkaufen und der Jugendschutz ist schon lange dahin. Das Verbote keine gesunde Prävention hervorbringen, sollte eigentlich inzwischen allen klar sein. Sie treiben blos alle in die Illegalität. Zudem entgehen dem Staat Gelder in Milliardenhöhe, die er mit einer Cannabissteuer, ähnlich wie der Tabaksteuer, einnehmen könnte. Mit diesem Geld liesse sich schon einiges Mehr an Prävention hinbringen. Es wäre auch einfacher den Verkauf an unter 18 Jährige zu unterbinden, wenn der Verkauf insgesamt unter kontrollierten Verhältnissen stattfindet. Weiter ist zu beachten das immer mehr gestreckte Hanfprodukte auf dem Mark auftauchten, mit wirklich gesundheitsschädlichen Auswirkungen, eine Folge der Illegalisierung. höchste Zeit also für Veränderung. Für die Gegenvorschläge im Parlament hab ich allerdings nur ein müdes Lächeln übrig
Sparen für wen? Der Kantonsrat hat für einmal kanpp richtig entschieden.
10 Januar 2006Unglaublich aber war, ein paar bürgerliche Vertreter im Kantonsrat wollten doch tatsächlich schon zum X-ten mal die maximale Progressionsstufe der Steuern senken, diesmal von 13 auf 12 Prozent. Der maximale Steuerfuss gilt ab einem Steuerbaren Einkommen von 224’000 Franken. Getragen wurde die Initiative von FDP, die stehen wenigstens zu ihrem Klientel, und der SVP, diese werden vor allem von Personen mit Mittlerem bis gar keinem Einkommen gewählt. Verhöhnung schlecht hin. Wo doch längst allen klar ist das auch bei reichen Leuten der Steuerfuss nur eine minimale Rolle spielt bei der Wahl der Wohngegend, sie können sich ja eh alles leisten, frage ich mich doch, was das mit Stadtortatraktivität zu tun haben soll. Oder ist da etwa wider mal der egoistische Versuch von einer Gruppe reicher Parlamentarier unternommen worden auf Kosten des Staates das eigene Portemonnaie zu schonen?
Auf jeden Fall hat der Kantonsrat diesmal glücklicherweise nicht mitgemacht. Mit 84 zu 73 wurde die Steuerinitiative knapp abgelehnt.
Bericht Tagi